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Die Auswahl an mobilen Navigatoren ist gross und die Entscheidung alles andere als einfach. Wenn Sie aber genau wissen, was Sie wollen, fählt Ihnen die Wahl leichter. Wir sagen Ihnen, worauf Sie beim Kauf achten müssen.

Komplizierte Eingaben während der Fahrt sind gefährlich, denn sie lenken ab. Also sollten Sie schon vor dem Kauf testen, ob Ihnen die Bedienung Ihres Wunsch-Navis liegt.

Wer ein portables Navi auch zu Fuß oder auf dem Rad nutzen will, sollte unbedingt vor dem Kauf Gewicht und Größe checken. Bei manchen Geräten ist das Wort portabel eher rhetorisch gemeint. Im Trend sind Breitbild-Displays und Touchscreens. Das breite Bild ist übersichtlicher, macht das Gerät aber meist schwerer. Wichtiger ist es, den Bildschirm bei starker Sonnenein­strah­lung noch gut ablesen können.

Fehlendes Zubehör ist eine große Kostenfalle. Achten Sie darauf, dass möglichst alles, was Sie brauchen, bereits beim Kauf im Karton steckt: Autohalterung, zusätzliche Antennen (etwa für TMC, aber auch GPS), Kabel für den Zigarettenan­zünder und am besten ein zusätzliches Ladegerät.

TMC (Traffic Message Channel) ist ein Radiodienst für Verkehrs-Infos. TMC-Navis können Staus umfahren – doch TMC gilt nicht gerade als exakt. Zudem ist meist eine Extra-Antenne nötig. Zwischen zweieinhalb und sieben Stunden halten portable Navis mit einer Akkuladung durch. Steckt das Gerät immer am Zigarettenanzünder, ist es nebensächlich. Nicht aber, wenn Sie es für Wandertouren nutzen. Karten sind teuer. Viele Günstig-Navis decken nur Deutschland/Österreich/Schweiz ab. Wollen Sie woanders hinfahren, müssen Sie Karten nachkaufen. Und: Vorsicht vor veraltetem Material!