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Dream to live clean?

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Eine Küche findet sich in jeder Wohnung – und eine Küche ohne Kochfeld und Herd ist keine richtige Küche.

Doch vor dem Kauf gilt es, einige Dinge zu beachten, denn die Vielfalt und Preisspanne der angebotenen Herd-Kochfeld-Kombinationen ist groß. Hier die wichtigsten Tipps, damit die Küche nicht kalt bleibt.

1. Zunächst müssen Sie überlegen, welche der vier aktuell üblichen Kochfeld-Techniken (Stahl, Ceran, Induktion oder Gas) Sie nutzen wollen.

2. Auch beim Herd haben Sie die Qual der Wahl: Es gibt Einbauherde oder freistehende Herde in verschiedenen Breiten von 50, 60 oder 90 Zentimeter.

3. Bleiben noch die Herd-/Backofen-Betriebsarten: Standard sind Ober- und Unterhitze, bessere Modelle bieten auch Umluft, Heißluft und Grillfunktion – teilweise auch miteinander kombinierbar. Nicht alltäglich und nur in besonders teuren Geräten verfügbar, sind Betriebsarten wie Dampfgaren und Sous Vide-Garen (Kochen unter Vakuum).

4. Selbstreinigender Backofen/Herd

Hier werden drei Varianten unterschieden: Die einfachste Version sind Öfen mit einer glatten Beschichtung, bei der nichts einbrennen oder anhaften soll. Daneben gibt es Herde mit katalytischer Selbstreinigung, bei denen sich die Backofenwände während des Back- oder Bratvorgangs auf 200 bis 300 Grad aufheizen und so Fett und Dämpfe verbrennen sollen. Außerdem gibt es Geräte mit pyrolytischer Selbstreinigung, bei der der Backofen auf knapp 500 Grad Celsius aufgeheizt wird - so sollen Verschmutzungen verglühen und zu Asche zerfallen.